Donnerstag, 21. März 2013

Film Review: 3096 Tage

Am Samstag war ich mit meiner Mum im Kino im Film "3096 Tage".

Darum geht es:
"Im März 1998 wird die zehnjährige Natascha Kampusch auf dem Weg zur Schule in Wien in einen Lieferwagen gezerrt. Ihr Entführer, der Nachrichtentechniker Wolfgang Přiklopil, bringt das Mädchen in sein Haus nach Strasshof in Niederösterreich. Das Mädchen wird dort in einen kleinen Raum unter der Garage eingesperrt. Acht Jahre von Nahrungsentzug, physischer und psychischer Gewalt liegen vor Natascha.
Während die Öffentlichkeit wie auch die Medien langsam den Namen Natascha Kampusch vergessen, beschließt das Mädchen, stärker zu sein als „der Täter“ und verspricht sich selbst, mit achtzehn Jahren ein neues Leben zu beginnen und ihrem Martyrium zu entkommen, was sie nach 3096 Tagen auch hält."

Trailer:

Meine Meinung:
Es ist einfach nur schrecklich zu sehen, wie ein Mensch so krank bzw. verrückt sein kann, dass er eine Entführung eines kleinen Mädchen so lange plant und alles für ihre "Ankunft" vorbereitet.
Was ich sehr bewundernswert finde, dass die Geschichte der Natascha Kampusch überhaupt verfilmt wurde.
Besonders schlimm war es mit anzusehen, wie sie beinahe hätte entkommen können, es dann aber doch nicht geschafft hat.
Eine insgesamt wirklich berührende Geschichte, die auf jeden Fall einen Kinobesuch wert ist!

Habt ihr euch den Film auch angesehen?

Kommentare:

  1. ich habe mir fest vorgenommen ihn zu sehen, aber irgenwie bin ich unsicher ob ich es verkrafte :D

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    1. Das kann ich nicht beurteilen aber er ist auf jeden Fall einen Kinobesuch wert! :)

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  2. Oh je. Ich glaube ich kann mir das nicht angucken.

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  3. Bisher noch nicht. Danke für deine Meinung dazu

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  4. wollte den film auch noch gucken gehen, aber auch nur um mich später noch mehr darüber aufzuregen xD :/ Ich finde diese ganze Sache um Natascha Kampusch ziemlich medienorientiert.. ich unterstelle ihr keinesfalls, dass das was ihr da angetan wurde nicht super schlimm ist und sie darunter nicht gelitten hätte, aber ich bin der meinung wenn einen etwas wirklich wirklich wirklich verstört und "geschädigt" hat, hat man sogar schwierigkeiten damit das familie oder therapeuten zu erzählen und sie hat von anfang an seit sie entkommen ist den größten medienrummel gemacht und jegliche aufmerksamkeit der medien die sie bekommen konnte genommen.. keine ahnung, ist einfach meine meinung :/

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    1. Das kann ich gar nicht so beurteilen, da ich das früher gar nicht so mitbekommen habe. War da ja auch noch jünger & da hat mich sowas noch nicht so interessiert. Aber du hast Recht mit dem, dass man da ja eigentlich Probleme hat mit jemandem drüber zu sprechen!

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  5. "Besonders schlimm war es mit anzusehen, wie sie beinahe hätte entkommen können, es dann aber doch nicht geschafft hat."
    Ich habe den Film nicht gesehen, dafür aber drei male das Buch gelesen und das wird nicht darin erwähnt.
    Sie hatte, laut Buch, zwar die Möglichkeit abhauen zu können tat es dann aber nicht.

    Hübscher Blog.
    Vielleicht magst ja mal bei mir vorbeischauen.
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    1. Ja na ja .. ich will jetzt ja auch nicht verraten wie das im Film ist. :/

      Uii dankeschön! ♥

      Liebe Grüße!

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